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Irgendwann zwischen dem 18. Februar und dem 14. Mai wurde Blusbueb von seiner Mutter in die Welt geworfen. Sein Vater ging noch vor dem Wurf zurück in seine Heimat nach
Mexico, um sich seinen Geschäften zu widmen. Blusbueb wuchs auf einem Bauernhof in der Grossregion Bern auf. Wo genau weiss er nicht mehr. Seine Mutter habe ‚eis ar waffle
gha’, daher beschloss er mit ungefähr 12 seinen Vater in Mexico zu suchen.
Ob es wirklich sein Vater war wusste er nicht, aber er hatte jedemenge Kohle und Blusbueb lebte einige Zeit in
Mexico. Mit 18 reiste er nach New York, um eine Opernausbildung zu absolvieren. Jedoch hatte er nach zwei Monaten die Schnauze voll und schlug sich als Strassenmusiker durch, bis er wieder in die Schweiz kam.
Da half er einem alten Mann auf dem Bauernhof und wurde leidenschaftlicher
‚Chünguzüchter’.
www.blusbueb.ch |
Er ging nochmal nach Mexico, und er spielte einige Konzerte in Mexico City, vermisste aber das
‚Chünguzüchten’ so sehr, dass er mittlerweile wieder irgendwo in der Schweiz ist. Seine Gitarre sei es gewesen, die ihn überredete, doch endlich mal eine Platte aufzunehmen. Und da ist sie jetzt: Super Tortas Gigantes!
Blusbueb liebt Frauen, die mit offenem Mund Kaugummi kauen und dazu eine fette Havanna rauchen. Er liebte den Geruch seiner Erstklasslehrerin und sein Lieblingsfilm ist ‚Rambo’ ohne Ton mit chinesischen Untertiteln.
Blusbueb kann Männer mit rasierten Beinen nicht ausstehen und hasst Schoggiosterhasen ‚wäg de Chüngle’. Und Blues schade seinen Ohren.
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